let's be free

von Alisa Ibikus

Herzlich Wilkommen auf dem Weg zur Freiheit!

Du hast dich also auf meinen Blog verirrt? Wenn das so ist, möchte ich dich herzlich willkommen heißen, mich auf meiner Reise zur finanziellen Freiheit zu begleiten. Das hier ist meine Blogvorstellung.

Die meisten erfolgreichen Menschen sind scheinbar dazu geboren und man lernt sie erst kennen, wenn sie bereits erfolgreich geworden sind. Doch woher weißt du, ob sie wirklich nur das eine Projekt, für das sie heute berühmt sind, bewältigt haben? Woher weißt du, dass es kein langer, steiniger Weg war, auf dem sie erstmal viel probiert haben und nichts klappte? Der Unterschied, der Grund, wieso sie jetzt an der Spitze sind, ist: sie hatten diese eine Vision im Kopf und haben bloß nie aufgegeben.

Diese Vision ist auch in meinem Kopf erwacht. Und ich weigere mich, sie aufzugeben und zu einem deprimierenden Job, der mich nicht erfüllt und meine persönliche Entwicklung fördert, zurück zu gehen.

Sind wir dazu verdammt, unglücklich zu sein? Ich glaube NICHT.

“I’m more for people following their dreams” singt Ed Sheeran in seinem Lied “What do I know” aus dem neuen Album Divide.

Ich stimme ihm da vollständig zu. Was bringt es, Unmengen an Geld zu verdienen, wenn man dafür 5 von 7 Tagen seiner Lebenszeit fast komplett aufgibt? Wenn man früher ein spaßiges Hobby hatte und es wegen der fehlenden Energie nach dem harten Arbeitstag nicht mehr machen will? Beispielsweise will man ja… Aber man ist einfach zu erschöpft.

Auch ich habe schon mehrere Stunden am Tag gearbeitet. Zwar hatte ich mit 24 Jahren noch keinen Vollzeit Job, habe aber in den Ferien mal ab und an mehr Stunden angenommen, um mehr Geld zu verdienen. Und ganz ehrlich? Das hat mir schon gereicht.

Die meisten erfolgreichen Menschen sind scheinbar dazu geboren und man lernt sie erst kennen, wenn sie bereits erfolgreich geworden sind. Doch woher weißt du, ob sie wirklich nur das eine Projekt, für das sie heute berühmt sind, bewältigt haben? Woher weißt du, dass es kein langer, steiniger Weg war, auf dem sie erstmal viel probiert haben und nichts klappte? Der Unterschied, der Grund, wieso sie jetzt an der Spitze sind, ist: sie hatten diese eine Vision im Kopf und haben bloß nie aufgegeben.

Diese Vision ist auch in meinem Kopf erwacht. Und ich weigere mich, sie aufzugeben und zu einem deprimierenden Job, der mich nicht erfüllt und meine persönliche Entwicklung fördert, zurück zu gehen.

Ich hasste ihn dafür, dass er Recht hatte

Ein Jahr lang habe ich in einem Supermarkt als Aushilfe, in den Ferien in Teilzeit gearbeitet. Ich habe am Tag mehrere Hundert Leute bedient und mir fast keinen davon eingeprägt. Allerdings gab es einen Mann, der 2 mal zu mir an die Kasse kam. Er trug einen Cowboy Hut und war schon älter. Er fragte mich: “Macht Ihnen der Job Spaß?” und ich antwortete nicht sehr überzeugend “Ja, schon” und er antwortete darauf “Dann lächeln Sie doch mal”

Ich glaube jeder, der im Normalzustand so ein resting bitch face hat, hasst diesen Spruch. Erst war ich auch empört und habe die nächsten Tage erzwungen vor mich hin gelächelt. Trotzdem kamen ab und zu Leute und sagten “Sie gucken so traurig”. Meine Güte, ich bemühte mich doch?! Ich konnte einfach echt nicht gut schauspielern, wenn ich nicht gut drauf war und so tun als ob.

Ich hasste diesen lächel-doch-mal Spruch und bei einem anderen Nebenjob wurde ich deswegen übrigens gar nicht genommen. Dabei ging es dabei nur darum, ab der Garderobe zu stehen und Geld einzusammeln oder Jacken aufzuhängen. Ich sah mir damals die anderen an und sah die auch kaum lächeln, aber diese wurden übernommen. Es war mir wirklich ein Rätsel…

Warum die Leute mich nicht mochten

Heutzutage kenne ich die Macht der Ausstrahlung und verstehe rückwirkend auch, wieso mich hart gesagt fast jeder gemieden hat und ich kann es ihnen wirklich nicht verübeln. Ohne es selbst so wahrzunehmen ist man mit solch einer Einstellung ein ziemlicher Energievampir und not fun to be around.

Das große Problem, worum es hier geht ist, dass ich keine Perspektive im Leben und nur Negativität in meinem Umfeld hatte, die mich so stark beeinflussten, dass ich permanent nur im Mitleid versank. Das einzige, was ich ab und zu positives verspürte, war Interesse. So wie ich bloß Interesse an meinem mittlerweile abgebrochen Studium hatte. Aber er war eben nur Interesse und keine Leidenschaft.

Zu viele Leute entscheiden sich dafür, zu leiden

Meine Eltern gaben mir zu verstehen, dass es nur den einen Weg gäbe: Schule, Studium oder Ausbildung und dann den Rest des Lebens bis zur Rente jeden Montag bis Freitag von üblicherweise 9-17 Uhr zu arbeiten und hinzunehmen, dass dieser Teil meiner Woche eben qualvoll und langweilig sein MUSS. Sie kennen eben nur das und in Russland, wo ich herkomme, ist das auch Alltag.

Mein Vater arbeitet in der IT Branche und ist ein Meister in seinem Fach, doch die Fahrt zur Arbeit jeden Morgen macht ihn fertig und er ist ständig deprimiert. Er hat so viel Potential und ist in seiner Stelle eigentlich unterfordert. Mit 50 Jahren wollte er sich ein Boot kaufen und gemeinsam mit meinem Bruder um die Welt segeln (die beiden haben sogar schon Bootsführerscheine). Nun ist er 49 und wartet darauf, dass seine Kinder ihr eigenes Geld verdienen, sodass er “loslegen” kann. Ich finde das super.

Worum geht es aber nun bei let's be free?

Ich möchte meinen Weg zur finanziellen und ortsunabhängigen Freiheit erreichen und das dokumentieren. Wenn ich damit Leute motivieren oder aufrütteln kann, aus ihrem verhassten 9 to 5 Job auszubrechen und sich dafür zu entscheiden, ihrer Leidenschaft nachzugehen, würde mich das unglaublich glücklich machen.

Ich möchte nämlich nicht mehr so tun, als würde ich lächeln, sondern begeistert von meinen Beruf und Leben erzählen können und nichts mehr bereuen müssen.

Und das tue ich: So ziemlich jeder, dem ich auf Reisen erzählt habe, was ich mache und was ich erreichen will, sagt mir, er spüre die Leidenschaft in meiner Stimme, wenn ich von meiner Arbeit erzähle. Damals wäre das für mich undenkbar gewesen, denn ich mich ja für nichts wirklich interessiert.

Deswegen habe ich nun mutig alle Brücken hinter mir abgerissen (mein Studium abgebrochen, meine kleine Wohnung gekündigt und ein Gewerbe angemeldet) und sitze gerade am Strand von Moreton Island in Australien, während ich das hier schreibe. Demnächst fliege ich aber nach Thailand, da Australien auf Dauer wirklich sehr teuer ist. In Chiang Mai in Thailand gibt es außerdem viele Digitale Nomaden, mit denen ich mich gerne austauschen würde. Update: Mittlerweile bin ich wieder zurück in Deutschland. Das Geld ging mir auf Reisen aus, ich habe mich ein wenig überschätzt, doch ich bereue nichts davon. Wieder zurück mache ich mich weiter an die Arbeit.

Mein nächstes Ziel

Das momentan nächste Ziel ist es, einen YouTube Channel auszubauen und Menschen, die wirklich proaktiv nach einem neuen Lebensabschnitt und dem Ausweg aus dem alten Leben suchen, zu unterstützen. Während ich meine Community aufbaue, will ich noch mehr Erfahrungen bekommen und in einem digitalen Video Kurs bündeln, um den Einstieg für viele Leute zu erleichtern. Sollten diese Leute danach noch Fragen haben, möchte ich sie coachen und mit ihnen zusammen arbeiten. Außerdem gebe ich Workshops für Menschen, die ihre eigene Webseite gerne selbst erstellen möchten. Ich habe nach bereits viel eigener Praxis Erfahrung und Aufbau von Webseiten ein gutes Gefühl für professionell aussehende und minimalistische Webseiten, die aussehen wie vom Profi erstellt. Wenn man weiß, wie es geht, ist es eigentlich ganz einfach!

Mein Studium weckte in mir nur Interesse - jetzt brennt in mir die Leidenschaft!

Ich habe im April 2017 mein Studium abgebrochen (Germanistik und Japanologie auf Bachelor) und bin nach Australien gegangen, da ich nie einen Auslandsaufenthalt hatte und das jetzt einfach nötig war. Danach war ich in Thailand und bin mittlerweile zurück. Übrigens habe ich herausgefunden, dass ich es nicht sehr mag, alleine zu reisen. 😉 Du solltest es vielleicht nicht so riskant angehen wie ich, doch ich fühlte mich gut dabei, alle Brücken hinter mir abzureißen und in einem neuen Land Inspirationen für mein zukünftiges Leben und Unternehmertum zu suchen. Ich tauschte mein Interesse gegen eine risikoreiche Leidenschaft.

Kein 08-15 Amazon FBA Unternehmertraum

Doch der digitale Kurs und YouTube sind nur bloß ein kleiner Schritt auf meiner geplanten Karriere Leiter, aber noch nicht das, wo ich am Ende sein möchte.

Ich möchte nämlich Produkte auf Amazon vertreiben, um einige kreative, materielle Ideen umsetzen zu können. Um eigene Produkte zu erschaffen, die ich dann in mein endgültiges Unternehmen, das über ein Solopreneur Unternehmen hinausgeht, einfließen lassen werde.

Noch verrate ich nicht zu viel...

Da ich nicht möchte, dass mir meine Unternehmensidee geklaut wird, bevor ich die Chance und das Kapital habe, sie umzusetzen, verrate ich noch nicht zu viel.

Ein Teil meiner Persönlichkeit

Nur so viel: Sie kommt von Herzen und soll geliebten Menschen, die dir und mir am Herz liegen und für die wir gerade nicht da sein können, eine Freude machen und individuell gestaltbar sein. Diese Unternehmensidee entsprang aus einem Teil meiner Persönlichkeit und da ich Herzklopfen kriege, sobald ich an das fertige Konzept denke, weiß ich, dass es das Richtige ist. Und es sich lohnt, hart dafür zu arbeiten.

Zu einfach wäre ja langweilig

Theoretisch könnte ich das Projekt per Kickstarter finanzieren. Aber ich weiß, dass man die Ausbildung zum Unternehmen erst bewältigen muss und selbst Geld verdienen muss. Deswegen möchte ich die Schritte nicht überspringen und es mir leicht machen. Leicht kann schließlich jeder. Ist doch langweilig, nicht wahr? 

Spenden für einen guten Zweck: du entscheidest

Einen Teil des Erlöses möchte ich außerdem an eine bedürftige Organisation spenden, die meine Kunden sich quartalsweise oder halbjährlich durch Abstimmung aussuchen können.

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